Microsofts Browser Edge hat derzeit eine nicht geschlossene Sicherheitslücke, die nun (nach einer verlängerten Frist von 105 Tagen) durch das Google Project Zero veröffentlicht wurde.
Microsofts Browser Edge hat derzeit eine nicht geschlossene Sicherheitslücke, die nun (nach einer verlängerten Frist von 105 Tagen) durch das Google Project Zero veröffentlicht wurde.
In unseren Tutorials finden Sie zwei neue Videoanleitungen. Zum einen Shortcuts, hier wird eine Abrechnung aus Leistungen der GebüH nur mit Hilfe der Tastaturbefehle erstellt und Suchen & Sortieren indem der Suchfilter und die Sortierfunktion innerhalb der Listen erklärt wird.
Herr Dr. René Sasse hat in seinem aktuellen Newsletter einen Beitrag zum Einsichtsrecht des Betriebsprüfers veröffentlicht und unterstreicht die auch von uns angewandte Vorgehensweise der Anonymisierung, die in Absprache mit dem Prüfer Anwendung finden kann. Hier darf vor allem auf die Verhältnismäßigkeit innerhalb einer Betriebsprüfung und den Datenschutz aufmerksam gemacht werden.
Dieser Microsoft Patchday hat es mal wieder in sich, es werden insgesamt 54 Sicherheitslücken gestopft. Besonders beunruhigend dürfte dabei die Lücke in Outlook sein, die es durch speziell präparierte Mails zulässt, dass auch ohne Nutzeraktion Code eingeschleust werden kann. Ja, Sie haben richtig verstanden, eine solche Schadmail muss nicht geöffnet werden um ihr Unwesen zu treiben, es ist ausreichend, wenn eine Vorschau der Mail im Vorschaufenster (Preview Pane) erscheint. Erfreulich dabei ist, dass selbst für Office 2007 noch Updates diesbezüglich herausgegeben wurden. Generell sollten Nutzer diese zügig installieren.
Wer unter Windwos 10 im Defender den Ordnerschutz (Controlled Folder Access (CFA)) aktiviert hat und sich so vor Verschlüsselungstrojanern in Sicherheit wähnte, der wird leider etwas enttäuscht, denn gerade die eigenen Office Programme haben Zugriff auf die geschützten Ordner.
Wir sind an den Karnevalstagen zu den normalen Supportzeiten erreichbar und wünschen allen eine fröhliche Zeit!
Über den Sinn oder Unsinn dieses Tages kann man lange diskutieren. Klar ist jedoch, eine zwangsweise Änderung der Passworte, wie man sie z. B. durch die Passwortrichtlinie an einem Server für alle Nutzer einrichten kann, ist kontraproduktiv und führt dazu, dass sich der Nutzer schnell ein neues gut merkbares Passwort ausdenkt um zügig Zugang zu erhalten und arbeiten zu können.
Noch ist der Verbreitungsweg nicht klar, ebenso der Angriffsvektor. Was den Trojaner aber anders macht, als seine verschlüsselnden Vorgänger, er setzt sich im Autostart fest und treibt sein düsteres Vorgehen nach einem Neustart munter weiter, indem er Dateien verschlüsselt und mit der Endung .rapid versieht. Entdeckt wurde er Anfang Januar und seine Verbreitung steigt deutlich.
...viel mehr kann man Intel - Nutzern im Moment nicht raten, denn die Microcode Updates wurden zurückgezogen. Insgesamt haben diese CPU Sicherheitslücken zu Chaos bei mehreren Herstellern geführt, z. B. da durch Microsoft - Updates Abstürze und Bluescreens verursacht und auch hier Updates zurückgezogen wurden. Nachdem vermehrt bei Intelrechnern plötzliche Neustarts, auch bei Servern aufgetreten sind, ist der Frust mancher Anwender groß.
Kaum sind die CPU Lücken Meltdown und Spectre in aller Munde, schon gibt es Kriminelle, die versuchen, daraus Profit zu schlagen. Nicht dass hierüber bereits die beschriebenen Lücken explizit ausgenutzt werden, sondern, man verteilt Schadsoftware im Namen des BSI als angebliche Sicherheitsupdates. Dazu verteilt man in gutem Deutsch ein angebliches Schreiben des BSI, bislang über die Mailadresse admin(at)moneycomputing.com (was sich schnell ändern kann) und leitet auf gefälschte Seiten des BSI, die aber zum Trojaner führen.
Da die Sicherheitsupdates zu Spectre und Meltdown vorgezogen wurden, war nun einiges zu den Office Produkten dabei, hier auch einige kritische Updates zu bereits ausgenutzten Lücken. Eine Zero-Day Lücke in Office macht den Umgang mit RTF Dateien sehr gefährlich.